Umweltfreundliche hansgrohe Brausen

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Nachhaltiges Duschvergnügen

Fühlt sich gut an, sieht gut aus, ist gut für Mensch,
Tier und Klima

Bio boomt, vegan ist en vogue. Ohne Nachhaltigkeitsnachweis geht im neuen Jahrtausend kaum noch was – ob beim Essen, Trinken, Kleiden oder Reisen. Auch die Beauty-Branche verzeichnet im Bereich „Naturkosmetik“ seit Jahren steile Aufwärtskurven. Immer mehr Verbraucher greifen zu umweltfreundlich hergestellten Produkten aus biologischen Rohstoffen. Wellness im Bad bedeutet heute eben nicht mehr nur Wohlfühl-Auszeit vom Alltag, sondern auch: sinnlich-sauberes Vergnügen ohne Reue. Das heißt: mit gesundheitlich unbedenklichen Duschgels, Shampoos, Cremes oder Deos, die nicht an Tieren getestet wurden. Und so stehen in den Bädern der Neuzeit immer mehr Tuben, Tiegel und Töpfchen, deren Etiketten anerkannte Naturkosmetiksiegel aufweisen. Ihr natürlich-schönes Design erinnert nicht mehr an den „Öko-Schick“ von früher. Weitere erfreuliche Entwicklung: Für die „Natürlichen“ muss man längst nicht mehr so tief in die Tasche greifen.

Viel Qualität, wenig Quantität – wertvolle Rohstoffe sparen

Wer sich und die Natur mit möglichst wenig Chemie belasten möchte, der weiß: Nicht nur die Inhaltsstoffe des Pflegeprodukts sind entscheidend, sondern auch die Verbrauchsmenge. Je sparsamer wir Gels und Shampoos (auch Wasch- und Spülmittel) einsetzen, desto weniger Abwasserbelastung verursachen wir. Und das Tag für Tag. Umweltbewusste achten zusätzlich auf einen möglichst geringen Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen. Hier kommt hansgrohe mit seinen EcoSmart-Brausen ins Spiel. Mit automatisch begrenztem Wasserdurchfluss sorgen diese nämlich fürs Ressourcen schonen – und das bei gleich hohem Duschkomfort.

Gefahrlos duschen – ohne Parabene und Phthalate

Kein Wunder, dass immer mehr Verbraucher(innen) bei Kosmetika zu verlässlichen Marken mit nachvollziehbaren Inhaltsstoffen greifen. Haben Produkttests in den letzten Jahren doch ans Licht gebracht, welches Gefahrgut ihnen manche Hersteller zumuten. Seien es Erdöle, die zwar billig sind, die Haut aber austrocken und die Poren verstopfen. Seien es Parabene, die Gels und Cremes zwar konservieren, aber in Verdacht stehen, Allergien auszulösen. Auch Weichmacher (Phthalate), Emulgatoren wie Polyethylenglycol (PEG), Aluminium, Silikon oder künstliche Farb- und Duftstoffe scheinen nicht unbedenklich zu sein. Da verlassen sich immer mehr Menschen lieber auf Naturkosmetik-Zertifikate und Bio-Gütesiegel unabhängiger Verbraucherschutzinstitute.

Übrigens: Viel Schaum heißt nicht automatisch: sehr sauber. Viel Schaum zeigt nur, das viele Tenside im Mittel stecken. Und die braucht weder der Mensch noch die Umwelt. Das Dreamteam unter der Dusche ist deshalb: Naturkosmetik (= wenig Schaum) und eine hansgrohe EcoSmart Brause (= wenig Wasser) zum Abspülen.

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