Axor WaterDream designed by Nendo

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Axor WaterDream Badvisionen

Designer und ihre neuen Lösungen für das Bad von morgen

Das Bad von morgen denken: Mit dem Projekt Axor WaterDream sucht Axor seit Jahren immer wieder nach innovativen Lösungen für das Badezimmer. Der Traum von individuellen Armaturenausläufen war Auslöser für den Axor WaterDream 2016. "Create your own Spout" ist die Leitidee für fünf namhafte Architekten und Designer, in Zusammenarbeit mit Axor einzigartige Armaturenausläufe zu designen.

Wie weit kann Individualisierung gehen? Wie emotional kann Wasser wirken? Wie kann Material zur Emotionalisierung des Raums beitragen? In diesem Sinne stand der Axor WaterDream 2016 für die Freiheit in Bezug auf Material und Form.

David Adjaye, Werner Aisslinger, GamFratesi, Front und das Studio Massaud träumten das Zukunftsbad und schufen ihre persönlichen Interpretationen eines Armaturenauslaufs mit ganz unterschiedlichen Materialitäten. Basis für die neuen Kreationen ist die Axor U-Base – ein universaler Armaturensockel, auf den individuell gefertigte Ausläufe gesteckt werden können.

Der Axor WaterDream 2016 ist die konzeptionelle Weiterführung des Projektes von 2015.

Axor WaterDream 2016 – Das Zukunftsbad mit neuen Materialien

Bilder
  • Bronzener Auslauf zeigt das Fließen des Wassers
  • Architekt David Adjaye
  • Archetypische Auslaufform aus Ton mit Ablage
  • Architekt Werner Aisslinger
  • Armatur aus Messing mit Schalen
  • Designerinnen Front
  • Brunnenarmatur aus Bambusholz
  • Axor Designpartner GamFratesi
  • Marmor-Armatur mit Ablage
  • Axor Designpartner Jean-Marie Massaud

Axor WaterDream 2015 mit ECAL

Wie weit kann Freiheit im Produktdesign gehen, wenn die Bedingungen industrieller Fertigung entfallen? Dieser Frage ging Axor zusammen mit der Ecole cantonale d'art de Lausanne (ECAL) in einer ersten Studie nach. Designstudenten der Hochschule aus Lausanne entwickelten ihre ganz persönlichen Konzepte ohne gestalterische Vorgaben, nur das Material und der Armaturensockel waren festgelegt. Auch der Axor WaterDream 2015 stand deshalb unter dem Motto "Create your own Spout".

Grundlage für den Axor WaterDream 2015 bildet ebenfalls die innovative Axor U-Base. Der universelle Sockel für den Wasserauslauf wird zum Schlüssel für größtmögliche Gestaltungsfreiheit bei Armaturen: Individuell gefertigte Ausläufe lassen sich einfach auf die Basis aufstecken. Die Unikate der Produktdesignstudenten, aus mundgeblasenem Glas, zeigen Wege zu einer weiteren Individualisierung der Armatur.

Axor WaterDream 2015 – neue Freiheit in der industriellen Gestaltung

Bilder
  • Gläserner Auslauf in Form eines Lotus-Blatts.
  • Gläserner Auslauf gebogen.
  • Gläserstapel auf dem Auslauf.
  • Armatur mit Spiegel und Ablage.
  • ECAL-Design Carafe auf Axor U-Base.
  • Studenten der ECAL.
  • Arbeit in der Glaswerkstatt.
  • Arbeit am Glas-Design.

Front und Nendo

Vor dem Hintergrund der mehr als 111jährigen Brausenkompetenz von Hansgrohe lud Axor 2013 zwei der gefragtesten internationalen Designbüros ein, die Dusche neu zu interpretieren: Ziel war es, kulturell unterschiedlich geprägte Perspektiven aufzuzeigen. Dieser Aufgabe stellten sich das Designer-Trio Front mit Sofia Lagerkvist, Charlotte von der Lancken und Anna Lindgren aus Schweden und das japanische Studio Nendo mit dem kreativen Kopf Oki Sato.

Die Designer von Front lassen uns die Wege des Wassers im Bad in ihrer ursprünglichen Form erleben. Ihr Axor WaterDream rückt die traditionell verborgene Welt der Installation in den Vordergrund und spielt mit der Eleganz und Schönheit der Technik: eine Hommage an das Handwerk. Nendo ließ sich dagegen aus einer eher emotionalen Wohnwelt außerhalb des Badezimmers inspirieren und präsentiert die natürliche Verschmelzung von Licht und Wasser. Wohnlichkeit im Bad lautet die Devise, und humorvoll wird das Zusammenspiel von Mensch, Wasser und Raum interpretiert. Beide Badvisionen interpretieren das Duschen, diese zivilisatorische Leistung, auf charmante und unkonventionelle Art neu. 

Nendo und Front – zwischen Wohnwelt und verborgener Technik

Bilder
  • Design-Trio Front mit ihrem Axor WaterDream.
  • Der Axor WaterDream von Front.
  • Front greifen die technische Perspektive des Duschens auf.
  • Rohre und Trichter prägen den Axor WaterDream by Front.
  • Logo Wallpaper* Design Awards 2014.
  • Der Axor WaterDream von Nendo.
  • Nendo lässt die Grenzen zwischen Wohnzimmer und Dusche verschwimmen.
  • Nendo inszeniert den Duschkopf als Lichtquelle.
  • Oki Sato und Philippe Grohe.

Ronan & Erwan Bouroullec, Jean-Marie Massaud und Patricia Urquiola

Die Designer Ronan und Erwan Bouroullec aus Frankreich, der Franzose Jean-Marie Massaud und die in Mailand lebende Spanierin Patricia Urquiola sorgten mit ihren Badvisionen im Frühjahr 2005 für Aufsehen auf dem Fuorisalone in Mailand. Anlässlich der bedeutendsten Möbelmesse der Welt präsentierten die Designbrüder Bouroullec ein funktionales Baukastensystem mit weitgehenden Wahlmöglichkeiten für die Benutzer. „Nature inspired Design“ lautete der Ansatz von Jean-Marie Massaud. Seine Badvision inszenierte eine Wohn-Bad-Landschaft mit Zitaten aus der Natur und einem See als Badewanne. Patricia Urquiola setzte auf Sinnlichkeit und Magie: Wie in einem Zauberwald funkelten baumartige Armaturen und Duschen und schienen wie aus einem Bambuswald zu stammen. Die drei Badvisionen des Axor WaterDream 2005 mündeten in Axor Badkollektionen.

Impressionen vom Axor WaterDream 2005

Bilder
  • Axor WaterDream by Ronan und Erwan Bouroullec
  • Detail aus dem Axor WaterDream by Ronan und Erwan Bouroullec
  • Skizze aus dem Axor WaterDream by Ronan und Erwan Bouroullec
  • Axor WaterDream by Jean-Marie Massaud
  • Detail aus dem Axor WaterDream by Jean-Marie Massaud
  • Skizze aus dem Axor WaterDream by Jean-Marie Massaud
  • Axor WaterDream by Patricia Urquiola
  • Detail aus dem Axor WaterDream by Patricia Urquiola
  • Skizze aus dem Axor WaterDream by Patricia Urquiola

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www.axor-design.com

Axor WaterDream

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