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Wasserspartipps von Hansgrohe

Täglich was für Umwelt und Geldbeutel tun – mit einfachen Tricks

Wasser ist kostbar. Wir sollten damit haushalten – der Umwelt zuliebe. Doch oft rinnt in unseren Bädern und Küchen zu viel kostbares Nass unbemerkt den Abfluss hinunter. Dabei helfen einfache Wasserspartipps und nur kleine Änderungen unserer Alltagsgewohnheiten, die wertvolle Ressource zu reduzieren. Und damit oft auch automatisch den Energieverbrauch zu senken. Denn jeder Tropfen, der eingespart wird, muss nicht mehr erhitzt werden.

Einfach umzusetzen: Wasserspartipps für den Alltag

Händewaschen, Zähneputzen, Rasieren: nicht immer laufen lassen

Je nach Armatur gehen so etwa 5 bis 20 Liter Wasser verloren – in jeder Minute!

Wasserspartipp 1: Stellen Sie das Wasser zwischendurch ab. Beim Zähneputzen können Sie einen Zahnputzbecher benutzen. Und fürs Nassrasieren genügt wenig Wasser, das Sie vor dem Rasieren ins Becken einlaufen lassen.

Steter Tropfen verschwendet jährlich tausende Liter

Eine tropfende Armatur mag die einzelne Wasserrechnung vielleicht kaum beeinflussen. Aber die Menge der tropfenden Wasserhähne summiert sich, wenn man alle Haushalte betrachtet – und der extra Verbrauch wird für die Kommune zu einem unnötigen Faktor in der Wasserbehandlung.

Wasserspartipp 2: Lassen Sie tropfende Armaturen möglichst bald abdichten. Manchmal reicht eben schon der Austausch einer Dichtung, um sich für die Umwelt zu engagieren.

Ein Vollbad verbraucht mindestens 140 Liter

Wasserspartipp 3: Duschen Sie lieber! Dabei wird weit weniger Wasser verbraucht. Besonders, wenn Sie eine Hansgrohe Brause mit EcoSmart Technologie benutzen.

Am sparsamsten duschen Sie übrigens mit Brausen wie der Crometta 85 Green Handbrause. Diese Hansgrohe Brause verbraucht pro Duschminute nur 5,7 Liter Wasser (bei 3 bar) – und das bei vollem Duschvergnügen. Ein Vollbad kann herrlich sein, aber vielleicht reservieren Sie es sich für wenige, besondere Wohlfühlmomente im Jahr?

EcoSmart-Technologie: Wasser sparen, Klima schützen

Wasserspartipp 4: Legen Sie sich eine EcoSmart-Armatur oder -Brause zu. Mit dieser Wasser und Energie sparenden Technologie setzt sich Hansgrohe für mehr Wassereffizienz ein.

EcoSmart bei Armaturen:
Armaturen mit Hansgrohe EcoSmart Technologie verbrauchen bis zu 60 Prozent weniger Wasser als herkömmliche Produkte. Ein Präzisions-Elastomer, der automatisch auf unterschiedlichen Wasserdruck reagiert und seine Form verändert, begrenzt den Wasserstrom konstant – auf rund 5 Liter pro Minute. Mit Hansgrohe EcoSmart-Armaturen sparen Sie auf smarte Weise Wasser und Energie – und schonen wertvolle Ressourcen. Ganz ohne Komfortverlust.

EcoSmart bei Brausen:

Auch beim Duschen spart man mit Hansgrohe EcoSmart-Brausen bis zu 60 Prozent Wasser gegenüber herkömmlichen Duschköpfen. Der Unterschied steckt im Innenleben der Hansgrohe Brause: Der Wasserdurchfluss wird hierin automatisch auf circa 6 bis 9 Liter pro Minute begrenzt. Da durch die Reduzierung weniger Wasser erhitzt werden muss, hilft EcoSmart auch beim Energiesparen.

Viel Trinkwasser rauscht durch die WC-Spülung

Wasserspartipp 5: Der Einbau einer Spül-Stopp-Taste oder einer Zwei-Mengen-Spülung lohnt sich. So ist fürs „kleine Geschäft“ ist eine Spülmenge von 3 Litern ausreichend. Pro Jahr können hier pro Person bis zu 8.000 Liter Trinkwasser eingespart werden (= 0,8 Kubikmeter). Die Rechnung der Wasserwerke sagt Ihnen, was das an Ihrem Ort ausmacht.

Wasser verbrauchende Geräte: auf Energieeffizienz und Kapazität achten

Wasserspartipp 6: Achten Sie bei der Neuanschaffung von Waschmaschine, Geschirrspüler, Armatur oder Duschkopf auf die Energieeffizienzklasse. Welche Geräte sparen besonders viel Wasser und Energie? Entscheiden Sie sich für umweltfreundliche Modelle der Klasse A oder noch besser: A+ bzw. A++.

Wussten Sie, das viele Hansgrohe Brausen und Waschtischmischer wegen ihrer Umweltfreundlichkeit Spitzennoten bekommen haben? Hier erfahren Sie welche: WELL – das Öko-Gütesiegel der europäischen Sanitärindustrie für Wasser- und Energie-Effizienz

Apropos Effizienz: Waschmaschine und Geschirrspüler sollten nicht halb leer laufen. Stellen Sie die Maschine erst ein, wenn sie wirklich optimal beladen ist. Auf das Vorspülen bzw. Vorwaschprogramm kann meistens verzichtet werden. Für wenig verschmutzte Wäsche haben viele Waschmaschinen einen umweltfreundlichen Kurzwaschgang.

Warmwasserverbrauch begrenzen – CO2-Ausstoß reduzieren

Wer keine Sonnenkollektoren auf dem Dach hat oder Erdwärme nutzt, verbraucht unweigerlich fossile Energieträger zum Warmwasserbereiten. Daher gilt: Wer Warmwasser spart, spart auch klimaschädliches Kohlendioxid ein. In einem Vier-Personen-Haushalt lassen sich mit Hilfe von Wassersparbrausen bis zu 600 kg CO2 pro Jahr einsparen.

Wasserspartipp 7: Mit einer Hansgrohe CoolStart-Armatur verringert sich Ihr Energiebedarf – und damit auch der CO2-Ausstoß automatisch. Diese innovative Technologie schont Umwelt und Geldbeutel und markiert einen neuen Trend in der Badwelt.

Wussten Sie übrigens, dass die Hansgrohe SE als weltweit erster Hersteller der Sanitärbranche Ökobilanzen für Handbrausen präsentiert hat?

Beim Auto waschen an die Umwelt denken

Wasserspartipp 8: Autowaschanlagen, die den Blauen Engel tragen, das Umweltgütezeichen, nutzen Waschwasser mehrfach. Es wird dazu in einer Recyclinganlage gereinigt, und Ölreste werden abgetrennt. Eine solche umweltgerechte Autowäsche beschert Ihnen nicht nur ein sauberes Auto, sondern entlastet auch die Umweltbilanz.

AirPower Technologie: aus weniger Wasser mehr Erlebnis machen

Wasserspartipp 9: Man nehme weniger Wasser, dafür mehr Luft. Das war das einfache wie geniale Rezept einiger Hansgrohe Entwickler zu Beginn der Nullerjahre. So entstand die weltweit beliebte Hansgrohe AirPower-Technologie. Beim Duschen spüren Sie die wohlig perlende AirPower auf der ganzen Haut. Das mit Luft angereicherte Wasser macht die Tropfen nämlich fülliger, leichter und weicher. Der Brausestrahl ist voluminöser, und zugleich sparen Sie Wasser. AirPower – für ein intensiveres, umweltfreundliches Duschvergnügen.

Einhebelmischer statt Zweigriffarmatur. Oder gleich Freude auf Knopfdruck

Wasserspartipp 10: Bei Einhebelmischern lässt sich die gewünschte Wassertemperatur im Vergleich zu Zweigriffarmaturen wesentlich schneller einstellen, wodurch weniger Wasser ungenutzt im Ablauf verschwindet.

Oder Sie entscheiden sich an Waschtisch und Spüle gleich für eine hebellose Armatur. Mit der Hansgrohe Select-Technologie verschwindet der Hebel nämlich ganz. Der Wasserfluss an Waschtisch- und Spültischmischern lässt sich damit per Tastendruck an- und abschalten. Das animiert zum Wassersparen – und macht Freude auf Knopfdruck.

Grüner Rasen nicht um jeden Preis

Wasserspartipp 11: Rasen braucht in aller Regel keine Bewässerung, selbst braunes Gras erholt sich nach dem nächsten Regen von selbst. Im übrigen Garten sollten Sie Wasser sparsam einsetzen und erst in der Dämmerung Pflanzen und Blumen wässern. Damit verdunstet weniger Wasser ungenutzt auf den Beeten und in Töpfen.

Konsumgewohnheiten beeinflussen den Wasserverbrauch

Wasserspartipp 12: So entstehen z. B. bei der Herstellung von 1 kg Papier aus Frischfaser 100 Liter Abwasser, während aus Altpapier gewonnenes Recyclingpapier je kg nur 15 Liter Wasser verbraucht und die Ressourcen schont. Achten Sie beim Kauf von Hygiene- und Schreibpapier daher auf den blauen Umweltengel.

Beim Lebensmittelkauf auf Ressourcenschonung achten

Obst und Gemüse sind oft weit gereist, bis sie in unserem Supermarkt ankommen, und bei ihrer Produktion und Verarbeitung wurde viel Wasser eingesetzt. Überlegen Sie: regionale Produkte der Saison sind oft gesünder und umweltfreundlicher.

Wasserspartipp 13: Regionale Produkte – sowie Obst und Gemüse der Saison – sind vitaminreicher, gesünder und umweltfreundlicher.

Pfandflaschen schonen die Umwelt – und die Wasserbilanz

Bei Herstellung und Entsorgung von Einwegflaschen geht viel Wasser und Energie verloren.

Wasserspartipp 14: Kaufen Sie Mehrwegflaschen. Ob aus Glas oder PET: Sie begrenzen den Material- und Energieeinsatz.

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